WINTEREINBRUCH: Spaß oder Ärgernis

Wir brauchen uns kaum darüber zu unterhalten, dass es für alle, die Schnee räumen,
ihr Auto freikratzen müssen oder verfroren sind, lästig erscheint wenn es friert und schneit.
Ein paar Besonderheiten, die die Schule betreffen, sollten aber zusätzlich kurz angesprochen werden:
Es kann vorkommen, dass die Busse nicht pünktlich oder gar nicht erscheinen.
Eine Wartezeit von ca. 20 Minuten an der Bushaltestelle gilt als zumutbar.
Danach müssen die Eltern entscheiden, ob sie einen anderen Weg finden,
ihr Kind zur Schule zu bringen. Die Schule wird jeweils beim Busunternehmen
(bei der eigens dafür eingerichteten Beschwerdestelle) nachfragen, was das Problem ist.
Nicht selten wird insbesondere beim Rücktransport nur das Elterntaxi pragmatisch sein. Ärgerlich!
Bei erheblicher Vereisung des Schulweges steht es ebenso den Eltern zu, zu entscheiden,
ob nach ihrem Ermessen, der Schulweg sicher genug für ihr Kind ist.
Dennoch besteht grundsätzlich Schulpflicht, der die Eltern und Kinder nach bestem Vermögen nachkommen sollen.
Versäumte Unterrichtsinhalte müssen soweit möglich zeitnah nachgearbeitet werden.
Bitte sorgen sie für wettergerechte Bekleidung! Nicht nur für den Schulweg,
auch für die (evtl. angepassten) Pausen und den Weg zur Turnhalle muss das Kind angemessenen bekleidet sein:
Warmen Jacken und Mützen, angemessene Hosen und winterfeste Schuhe sollten selbstverständlich sein.
Das Mitbringen eines Satzes Wechselkleidung (Sweatshirt, Hose, Socken) wird dringend empfohlen.
Wer intensiv im Schnee spielen will, muss darauf vernünftig vorbereitet sein!
Schneeballwerfen (und ähnliches) ist natürlich verboten, Schneemänner und Iglus zerstören ist doof!

Ansonsten gilt: Wer’s kann, soll den Schnee genießen und insbesondere den Kindern auch die Freude daran gönnen.